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So war Silvester auf Malta

 

Maltesische Neujahrsbräuche am Ende des 19. Jahrhunderts

Früh am Morgen des 1. Januars konnte man in den Städten und Dörfern Gruppen von Kindern auf den Straßen sehen, die jeder eine kleine ovalförmige Dose in der Hand hielten. Jedes Kind, das man traf, wünschte einem ein "Is-Sena it-tajba" ein glückliches Neues Jahr, und erflehte das jährliche Scherflein, indem es unmissverständlich mit den Münzen in der Holzdose klirrte. Der Brauch am Neujahrstag ein L-Istrina (ein kleines Geldgeschenk) an diese Kinder, Hausdiener und Personen in niedriger Stellung zu geben, war ein anerkannter Brauch auf der Insel.

Das Geschenkemachen am ersten Tag des Jahres ist ohne Zweifel eine Sitte aus dem Altertum. So unbedarft wie es damals Brauch war, Kindern und Dienern am Neujahrstag Geldgeschenke zu machen, wurde dies im Altertum von den Römern in Huldigung des zweigesichtigen Janus getan, dem Gott des Jahres, der in diesem besonderen Masse im ersten Monat, dem Januar geehrt wurde. Das Geben eines strina im Januar wurde vehement von dem frühen Konzil von Auxerre als ein Akt heidnischer Verehrung verurteilt.

Es gibt ein Essay aus dem Jahre 1592 über Neujahrsgeschenke, das erklärt, dass die Römer grosse Anhänger dieser Sitte waren, auch wenn ihr Jahr erst im März begann und aus 10 Monaten mit jeweils 36 Tagen bestand. Auch als der Philosoph Numa Januar und Februar den anderen 10 Monaten hinzufügte, war es der 1. Januar, an dem sie Geschenke machten. Sogar Romulus und Tatius verfügten, dass ihnen jedes Jahr, unter anderen Geschenken, eine bestimmte Pflanze gebracht würde, zum Zeichen von Glück im Neuen Jahr.

Kaiser Tiberius verbot das Geben oder Annehmen von Neujahrsgeschenken völlig, es sei denn, dies geschah genau am 1. Januar, an dem Tag, an dem die Senatoren, Ritter und andere hohe Persönlichkeiten dem Imperator Geschenke brachten und in seiner Abwesenheit im Kapitol hinterliessen.

An einigen Orten in Malta war es Sitte, dass Männer am Neujahrstag herumgingen und etwas Kalk in die Hauseingänge verstreuten. Das sollte vermutlich Glück bringen, aber es ist nicht bekannt woher dieser Brauch stammt und wann genau er aufkam.

Anlässlich des Jahreswechsels wurden Neujahrsgrüsse verstärkt in Form von Visitenkarten untereinander ausgetauscht, insbesondere innerhalb der Oberschicht der Gesellschaft.

Am letzten Tag des alten Jahres oder am Morgen des 1. Januars gingen Gruppen von Strassenmusikern von Haus zu Haus und spielten beliebte Musikstücke als Neujahrsgruss. Diese Männer verliessen selten ein Haus ohne ein kleines Geldgeschenk als Belohnung dafür zu erhalten, ihre jährlichen Glückwünsche in dieser Form zu überbringen.


27 Eingestellt: 29.05.2007  19:04:52   -  Autor: maltadc_2   




Zejtun war bereits in der phönizischen Zeit bewohnt...

Der Name Zejtun bedeutet "wo es Öl gibt" und ist darauf zurückzuführen, dass die Ortschaft in früheren Zeiten Olivenbäume besass. Zejtun war bereits in der phönizischen Zeit bewohnt. Es wurden Reste einer römischen Villa gefunden. Zejtun ist seit 1436 eine selbständige Pfarrgemeinde. Die ehemalige alte Pfarrkirche St. Gregory gehört zu den ältesten der Insel. Vor der Kirche befindet sich eine Statue, aus weichem Sandstein gehauen, die Papst Gregor darstellt. Stückweise wurde Ende des 15., 16. und Anfang des 17. Jahrhunderts an der Kirche weitergebaut. Dadurch ist ein beeindruckender Kontrast verschiedener Baustile entstanden. Das einfache, recht schmucklose Gebäude besitzt im heutigen Zustand ein verziertes Renaissanceportal, dass im 17. Jahrhundert angefertigt wurde. Das Altarbild und das Gemälde von St. Gregor aus dem 17. Jahrhundert. werden einem Schüler von Caravaggio zugeschrieben. 1969 fand der Exküster John Debono während Reparaturarbeiten an der Kirche zwei lange Durchgänge in den dicken Mauern. In einem befanden sich die Gebeine von ca. 80 Personen. Eine Untersuchung erwies, dass die Gebeine offensichtlich vorher woanders begraben waren. Aber eine endgültige Aufklärung konnte bislang nicht gefunden werden.

Die Kirche ist auch Ziel einer alten Prozession zur Erinnerung an St. Gregor, die bereits seit 1546 besteht und seinerzeit in Mdina stattfand. Alle Gemeinden nahmen daran teil, bis 1926 ein für Malta typischer Konflikt dem Umzug ein Ende bereitete. Die Domherren von Birkirkara und Senglea stritten sich darüber, wer das Anrecht auf den wichtigsten Platz in der Prozession habe. Heute wird sie am Mittwoch nach Ostern abgehalten. Sie beginnt in Tarxien, aber St. Gregor ist noch heute so bedeutend, dass der Erzbischof, das Domkapitel, viele Priester und Laien mitlaufen. Nach der Messe zieht man zur Unterhaltung nach Marsaxlokk, und einige mutige Malteser beginnen mit dem Anbaden im Meer. Die Kirche wird heute fast ausschliesslich als Friedhofskapelle genutzt. Da die genannte Kirche wegen ihrer Lage ausserhalb des Ortes durch ständige Türkenangriffe gefährdet war, baute man Anfang des 18. Jahrhunderts. eine weitere und grössere. Sie wurde von Lorenzo Gafa entworfen und von Freiwilligen in ungefähr 28 Jahren gebaut. Ein reicher Wohltäter finanzierte das Projekt und schenkte den Grund und Boden.

Die Festa in Zejtun wird - im Gegensatz zu anderen Orten - nicht im Sommer abgehalten, sondern im November. Die Karfreitagsprozession von Zejtun ist wegen ihres bewegenden Eindrucks eine der meistbesuchten in Malta. Zejtun liegt nicht am Meer und wird in den gängigen Reiseführern in der Regel spärlich behandelt, aber der Ort ist einen Besuch wert.


24 Eingestellt: 29.05.2007  18:58:09   -  Autor: maltadc_2   

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