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QUELLE: http://www.malta-direkt.de/dzw/asterix.jpg





Behördenwahnsinn

 Behördenwahnsinn wie bei "Asterix erobert Rom". Wir suchen den Passierschein A38;-)

Ich glaube ja, dass es kein Land gibt, in dem man nicht ein Magengeschwür bekommt, bevor man zu irgendeiner Behörde muss. Von vornherein weiß man, dass man mindestens 2 Stunden seines Lebens mit Warten verliert, dass man ein Brummen als freundlichste Geste des Beamten zu erwarten hat und, dass man meist wiederkommen muss, weil da noch das Dokument AX35/78B3 – 9711XQQZ4 fehlt - oder so ähnlich…
In Malta kann einem das alles zwar auch passieren, aber es ist doch irgendwie alles anders. Am Eingang begrüßt einen meist ein leicht bis schwer behinderter Mensch, um einem zu sagen, wo man hin muss. Ich finde das durchaus positiv. Es vermeidet, dass unnötige Schlangen entstehen - und der arme Mensch hat einen Job.
So. Wie es einem dann als Malteser an den Schaltern ergeht, weiß ich nicht. Aber ich weiß durchaus, wie man sich als völlig ahnungsloser Ausländer fühlt, der das Unmögliche wahr machen will, auf Malta ein eigenes Geschäft aufzubauen. Boooah, ist da das Einzige, was passt.
Alles begann mit der Lizenz zum Würstchenverkaufen. Und die ist fast so schwer zu bekommen, wie die Lizenz zum Töten.
Mr. Mifsud erklärte uns schon bei unserem 2ten Besuch den Ablauf und was wir alles bräuchten. Brav befolgten wir seine Anweisungen, gaben satte 2000 Euro für die Gründung einer Limited Company aus. Als wir dann allerdings loslegen wollten, war das dann doch irgendwie falsch. Also, Ltd geht gar nicht! Wir müssen Streethawker werden. Nichts leichter als das. Bis wir zu dem wunderbaren Titel eines Straßenhändlers kamen, mussten wir durch nicht weniger als 5 Behörden. Wobei wir 2 davon gleich 3mal besuchen mussten, weil sie sich einfach nicht einigen konnten, wer uns jetzt zuerst ein Formular gibt, um dann bei der anderen Behörde das andere Formular zu bekommen. Hääh? Verzweiflung! Doch durch einen hilferufenden Anruf bei unserem neuen Maltesischen Steuerberater haben wir es dann letztendlich doch hinbekommen.
Nun sind wir Streethawker mit der Lizenz zum Würstchenverkaufen!!



2846 Eingestellt: 02.08.2007  16:54:11   -  Autor: maltadc_2   



QUELLE: http://www.malta-direkt.de/dzw/feuerwerk1.jpg





So war Silvester auf Malta

 

Maltesische Neujahrsbräuche am Ende des 19. Jahrhunderts

Früh am Morgen des 1. Januars konnte man in den Städten und Dörfern Gruppen von Kindern auf den Straßen sehen, die jeder eine kleine ovalförmige Dose in der Hand hielten. Jedes Kind, das man traf, wünschte einem ein "Is-Sena it-tajba" ein glückliches Neues Jahr, und erflehte das jährliche Scherflein, indem es unmissverständlich mit den Münzen in der Holzdose klirrte. Der Brauch am Neujahrstag ein L-Istrina (ein kleines Geldgeschenk) an diese Kinder, Hausdiener und Personen in niedriger Stellung zu geben, war ein anerkannter Brauch auf der Insel.

Das Geschenkemachen am ersten Tag des Jahres ist ohne Zweifel eine Sitte aus dem Altertum. So unbedarft wie es damals Brauch war, Kindern und Dienern am Neujahrstag Geldgeschenke zu machen, wurde dies im Altertum von den Römern in Huldigung des zweigesichtigen Janus getan, dem Gott des Jahres, der in diesem besonderen Masse im ersten Monat, dem Januar geehrt wurde. Das Geben eines strina im Januar wurde vehement von dem frühen Konzil von Auxerre als ein Akt heidnischer Verehrung verurteilt.

Es gibt ein Essay aus dem Jahre 1592 über Neujahrsgeschenke, das erklärt, dass die Römer grosse Anhänger dieser Sitte waren, auch wenn ihr Jahr erst im März begann und aus 10 Monaten mit jeweils 36 Tagen bestand. Auch als der Philosoph Numa Januar und Februar den anderen 10 Monaten hinzufügte, war es der 1. Januar, an dem sie Geschenke machten. Sogar Romulus und Tatius verfügten, dass ihnen jedes Jahr, unter anderen Geschenken, eine bestimmte Pflanze gebracht würde, zum Zeichen von Glück im Neuen Jahr.

Kaiser Tiberius verbot das Geben oder Annehmen von Neujahrsgeschenken völlig, es sei denn, dies geschah genau am 1. Januar, an dem Tag, an dem die Senatoren, Ritter und andere hohe Persönlichkeiten dem Imperator Geschenke brachten und in seiner Abwesenheit im Kapitol hinterliessen.

An einigen Orten in Malta war es Sitte, dass Männer am Neujahrstag herumgingen und etwas Kalk in die Hauseingänge verstreuten. Das sollte vermutlich Glück bringen, aber es ist nicht bekannt woher dieser Brauch stammt und wann genau er aufkam.

Anlässlich des Jahreswechsels wurden Neujahrsgrüsse verstärkt in Form von Visitenkarten untereinander ausgetauscht, insbesondere innerhalb der Oberschicht der Gesellschaft.

Am letzten Tag des alten Jahres oder am Morgen des 1. Januars gingen Gruppen von Strassenmusikern von Haus zu Haus und spielten beliebte Musikstücke als Neujahrsgruss. Diese Männer verliessen selten ein Haus ohne ein kleines Geldgeschenk als Belohnung dafür zu erhalten, ihre jährlichen Glückwünsche in dieser Form zu überbringen.


27 Eingestellt: 29.05.2007  19:04:52   -  Autor: maltadc_2   

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