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 ZULETZT GELESEN / JÜNGSTE BEITRÄGE

Aktionen der Gewerkschaft am Malta Freihafen

Hauptgeschäftskunden des Malta Freihafens, die Malta aufgrund von Aktionen der Gewerkschaft, die die Operationen am Donnerstag und Freitag praktisch zum Stillstand brachten, umgehen mußten, machen den Malta Freihafen für alle Extrakosten und Schäden, die ihnen entstanden sind verantwortlich. Dies gaben dem Freihafen nahestehende Quellen bekannt. Obwohl der genaue Betrag der geltend gemachten Kosten und Schäden noch nicht bekannt gegeben wurde, wird angenommen, daß diese erheblich sind. Die Verzögerungsaktionen waren von der Gewerkschaft Oaddiema Maghqudin am Donnerstag angeordnet worden, nachdem Verhandlungen zwischen dem Management der Gesellschaft und der Gewerkschaft gescheitert waren. Dabei ging es um Lohnerhöhungen, die nach einer gemeinsamen Vereinbarung schon vor einem Jahr fällig gewesen wären. Nachdem die Aktionen der Gewerkschaft am Donnerstag begonnen hatten, wurden in dem Zeitraum zwischen Donnerstag und Freitag wenigstens 12 Containerschiffe umgeleitet. Einige dieser Schiffe gehörten zu internationalen Giganten wie CMA und P&O. Die zwölf Schiffe hatten mehr als 7000 Container geladen. Sie wurden nach Italien umgeleitet und dort von den hauptsächlichen Konkurrenten des Malta Freihafens wie Gioia Tauro, Piraeus, Damietta und Caglairi abgefertigt. "Die internationalen Schiffahrtslinien haben sich heftig über die Vorfälle beschwert und werden, dem Freihafen gegenüber Ansprüche für die erlittenen Schäden und Extrakosten geltend machen," wurde aus den Quellen laut.


2461 Eingestellt: 13.08.2001  16:21:31   -  Autor: mla   




Deutschland hilft bei Migranten-Problem

Während einer Sitzung des Komitees für Freiheitsrecht in Brüssel bot Innenminister Wolfgang Schäuble Malta große Hilfe an.
Beim Projekt Nautilus II hilft Deutschland mit zwei Helikoptern bei der Rettung von Migranten im Mittelmeer.
Abgeordneter der Maltesischen Regierung, Simon Busuttil, beschwerte sich während dieser Sitzung, dass Malta weitgehend allein gelassen wird mit dem Migranten-Problem. Es sei ihm bewusst die Verantwortung zu übernehmen um Leben zu retten, aber er müsste auch die Verantwortung für sein Land übernehmen, denn es sei kein Platz mehr auf der Insel.
Tatsächlich sind die Lager schon längst überfüllt.
Nun wurde ihm von Deutschland echte Hilfe angeboten. Die Migranten, die bei dem Nautilus II Projekt von den Deutschen Helikoptern aufgenommen werden, würden direkt nach Deutschland geflogen werden wo die volle Verantwortung für die Migranten übernommen werden würde.
Nach der Sitzung meinte Simon Busuttil, dass er sehr zufrieden sei mit der Entscheidung Deutschlands und, dass sich andere EU-Staaten daran ein Beispiel nehmen sollten.


2802 Eingestellt: 29.06.2007  17:16:14   -  Autor: maltadc_2   

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