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QUELLE: http://www.malta-direkt.de/dzw/john2.jpg





Ein Muss: Die St.Johns Co-Cathedral

 Das prunkvolle Schiff der St. Johns Co-Cathedral

Wenn man einfach nur durch Maltas Hauptstadt Valletta spaziert wird sie einem wahrscheinlich garnicht auffallen. Die St. Johns Co-Cathedral ist von Aussen wirklich unscheinbar. Doch von innen ist sie ein echtes Kunstwerk.
Gerolamo Cassar hat in den Jahren 1573 bis 1577 den Kalksteinbau errichtet. Allerdings dauerte es noch mehr als einhundert Jahre bis die Kathedrale zur schönsten des Mittelmeerraums wurde. Die Innenausstattung und die kunstvollen Schmuckelemente brauchten ihre Zeit.



Die Kirche wurde als Hauptkirche des Johanniterordens erbaut und besitzt 12 Apsiden (halbrunde Altar-Nische). Sieben von ihnen wurden von den einzelnen Zungen (Provence, Auvergne, Frankreich, Italien, Aragon, England und Deutschland) gestaltet, die äusserst prunkvoll verziehrt sind.
Im Boden der Kirche, auf einer Länge von 58 Metern, erstrecken sich 375 Grabmäler in denen Ordensritter bestattet wurden. Die Marmorplatten mit ihren Inschriften und Bildern sind fast zu schön um Gräber zu sein.
Auch fast alle Großmeister wurden in der St. Johns Co-Cathedral bestattet. Ihre hochbarokenen Sarkopharge findet man in der Krypta.
In einer anschließenden Galerie kann man sich Bilder des berühmten Künstlers Michelangelo de Caravaggio ansehen. Sein berühmtestes Bild "Johannis der Täufer" beeindruckt durch das malerische Spiel mit Licht und Schatten.




2768 Eingestellt: 14.06.2007  11:12:45   -  Autor: maltadc_2   



QUELLE: http://www.malta-direkt.de/dzw/mdinakirche.jpg





Die stille Stadt - Mdina

 Die Peter und Paul Kathedrale - beschützt von den beeindruckenden Festungsmauern

Malta ist vielerorts hektisch und laut. Viele Autos, Geplapper überall und geschäftiges Treiben.
Kommt man allerdings nach Mdina, ändert sich das schlagartig. Noch vor den Toren der Festungsstadt herrscht das normale Maltesische Chaos, doch sobald man durch das Tor gelaufen ist, wird es still.
Trotz den vielen Touristen, die die stille Stadt erleben wollen, herscht unheimliche Ruhe. Durch die engen Gassen und vorbei an den beeindruckenden Villen, die gebaut sind wie Festungen, fühlt man sich Jahrhunderte zurück versetzt.



Mdina zeichnet sich neben ihrer Schwesterstadt Rabat als die höchstgelegene Stadt der Insel aus. Dieser strategisch gute Platz wurde schon in der Bronzezeit genutzt. Schon damals diente die Stadt wegen ihrer guten Lage den Phöniziern als Festung. Diese nannten diesen Platz passend Zufluchtsort = Malet.
Die Römer bauten um Mdina und auch Rabat eine fast uneinnehmbare Festungsmauer. Nachdem die Araber 870 n.Chr. das Land einnahmen, bekam die Stadt ihren heutigen Namen: Mdina = von Mauern umgebene Stadt.
Da Mdina bei den vielen Angriffen auf Malta ein sehr umkämpfter Punkt war, wurde der Festungsgürtel nur noch auf das Stadtgebiet von Mdina verkleinert.
So konnte sie 1422 auch dem Angriff von 18.000 Türken stand halten. Auch für die Johanniter war Mdina die wichtigste und somit Hauptstadt der Insel. Bald mussten sie allerdings feststellen, dass es einfacher ist, Malta von der Küste aus zu verteidigen und zu regieren, was dazu führte, dass Mdina ihren Status als Hauptstadt an Birgu abgeben musste.
Von nun an war sie nur noch ein wichtiger Ort für den Maltesischen Adel. Schon immer bedeutete Mdina für die Blaublüter eine Zufluchtsstätte.
Heutzutage ist sie eine Zufluchtsstätte von Verkehr und Lärm. Viele Touristen machen sich auf den Weg, um die Stadt aus der Vergangenheit zu besuchen.
Absolute Sehenswürdigkeiten sind die Peter und Paul Kathedrale, welche nach dem schweren Erdbeben von 1693 durch den schon damals berühmten Maltesischen Kirchenbauer Lorenzo Gafa wieder aufgebaut wurde. Von 1697 bis 1702 wurde an dem Meisterwerk gebaut. Ein beeindruckendes Stück Architektur.




Das Kathedralmuseum südlich der Kathedrale beheimatet ein Stück Deutschland. Dort sind nämliche einige Kupferstiche und Holzschnitte von Albrecht Dürer augestellt.

Natürlich hat Mdina viele Cafes und Restaurants. Das wohl berühmteste ist das Fontana. Dort gibt es hervorragende Kuchen und Kaffee aller Art, aber auch Pizza, Pasta und Salate. Das schönste an diesem Café ist allerdings der Blick. Man sitzt direkt an der Stadtmauer und hat einen Ausblick über mehr als die Hälfte der Insel.




Wer gemütlich essen gehen möchte, der sollte das Mdina Restaurant besuchen. Ein kuscheliger Innenhof, leckeres Essen und sehr freundlicher Service bereiten ein gemütliches Dinner.

Auch in einigen Souvenirshops kann man schöne Schätze finden. So gibt es direkt am Tor von Mdina den Mdina-Glass Shop. Ausgezeichnete Glasbläserkunst in Form von Vasen, Schmuck oder Dekostücken, die einen immer an den schönen Urlaub erinnern.






2892 Eingestellt: 30.09.2007  17:49:16   -  Autor: maltadc_2   

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