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 ZULETZT GELESEN / JÜNGSTE BEITRÄGE
QUELLE: http://www.malta-direkt.de/dzw/temp1.jpg





Die Tempel von Malta - wirklich älter als Stonehange

 In jedem Tempel zu finden: Löcher in den Steinen. Man vermutet eine Art Kalender

Es wurde schon viel über sie geschrieben und gesprochen:Die Tempel von Malta und Gozo.
Bis heute haben hunderte Forscher und Archeologen ihr Glück versucht dem Sinn der Anlagen auf den Grund zu gehen.

Einig sind sich die meisten darin, dass die Tempelanlagen zwischen 3800 und 2500 v.Chr. entstanden sind. Zum Vergleich: Die ersten Pyramidenbauten von Ägypten begaben sich um 2000 v. Chr. und Stonehange schätzt man heute auf 2300 v.Chr. Also sind Hagar Qim, Tarxien und all die anderen Anlagen von Malta wirklich sehr bedeutende und wertvolle Ausgrabungen.

Auffällig ist, dass alle Tempel auf Malta und Gozo die gleiche Bauart haben. Außen senkrecht aufgestellte Steinplatten, auf die waagerecht weitere Platten aufgelegt wurden. Im Inneren befinden sich mehrere nierenförmig angeordnete Kulträume. Abgeschlossen wurden die Bauwerke wahrscheinlich von einem Dach aus verputzten Holzbalken.

Auch das Hypogäum, die unterirdischen Grabanlagen, ist so angeordnet und gebaut wie die irdischen Tempelanlange.
Das Hypogäum ist wohl auch die beeindruckendste der 5 bekannten Anlagen aus der sogenannten Megalithkultur. Durch steile Gänge geht es nach unten zu einer Gräberanlage. - Nichts für claustrophobische Menschen.
Zu finden ist das Hypogäum in Paola. Allerdings ist das garnicht so einfach, denn der Eingang ist zwischen ganz schlichten Wohnhäusern. So wurde es ja auch erst entdeckt, als die Fundamente für die Wohnhäuser in Paola ausgehoben wurden.
Einfach auf gut Glück hinfahren ist nicht zu empfehlen. Um das Hypogäum zu schützen, dürfen täglich nur 5 mal 10 Besucher in die Anlage. Vorreservieren kann man unter: 00356/21 825579.



Hagar Qim ("Hadscha Im") und Mnajdra ("Mnajidra") liegen auf der südlichen Ecke von Malta, 2 km von dem Ort Qrendi entfernt. Beide Tempelanlagen sind durch einen Gehweg verbunden.
Tipp: Wer diese Tempelanlagen besuchen möchte, sollte sich vorher Informationsmaterial suchen. Dort gibt es leider kaum Informationstafeln oder der gleichen.






Beim Tempel von Tarxien kann man sich wohl am Besten vorstellen, wie es mal wirklich dort ausgesehen hat. Er ist besonders gut erhalten und die Wandzeichnungen und Götterskulpturen sind faszinierend. Dort gibt es an der Kasse auch genug Informationsmaterial zum Tempel. Tarxien liegt so wie das Hypogäum in Paola.




Der älteste der Tempel ist aber der Gigantija auf Gozo. Er soll zugleich auch der beeindruckendste sein, was der Name ja schon fast verrät, er ist nämlich der größte aller bisher gefundenen Tempelanlagen von Malta und Gozo.




Auf jeden Fall ist ein Besuch einer der Tempelanlagen zu empfehlen. Versuchen Sie jedoch zu einer kühleren Zeit als Juli oder August den Kulturtrip in Angriff zu nehmen, denn Schatten gibt es bei keiner der Anlagen!


2886 Eingestellt: 15.09.2007  17:15:50   -  Autor: maltadc_2   



QUELLE: http://www.malta-direkt.de/dzw/buszwei.jpg





Busfahren - ein Erlebnis!

 Zwei Busse der älteren Generation vor der Festungsmauer von Valletta

Sie sind in jedem Souvenirshop, auf Postkarten und Urlaubsfotos ein Muss: Die Maltesischen Busse. Strahlend gelb und uralt. Der Älteste ist angeblich aus 40er Jahren. Mit ihren handbemalten Verziehrungen, den aufgescheuerten schmalen Sitzen und der Reissleine als Haltesignal haben sie einen unvergleichlichen Charme.



Leider werden sie mehr und mehr durch neue Busse ersetzt. Natürlich sind diese dann konfortabler und man freut sich über die exzelente Federung, aber es macht einfach viel mehr Spaß in so einer alten Kiste zu sitzen. Bei jedem Einsteigen muss man sich erst einmal umschauen wo denn der Knopf für das Haltesignal ist, denn manchmal ist es eine Reissleine, die mit einer Glocke verbunden ist, manchmal ein winziger schwarzer Knopf an der Decke des Busses, manchmal aber auch eine Leiste in die man hinein drücken muss.

Beim Busfahren gibt es 3 verschiedene Tarife die von der Länge der Strecke abhängen.

Die Zone 1 kostet 20 cent (€ 0,47), Zone 2 = 23 cent (€ 0,53), Zone 3 = 25 cent (€ 0,58)

Direktrouten, wie zwischen Bugibba und Valletta kosten 50 cent (€ 1,16)

Die Busbahnhöfe sind in Valletta, Sliema und Bugibba. Valletta ist der Hauptbusbahnhof.

Alle Routen und Busnummern finden Sie auf www.maltatransport.com/en/ptd/busfares




2797 Eingestellt: 26.06.2007  16:06:22   -  Autor: maltadc_2   

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