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 ZULETZT GELESEN / JÜNGSTE BEITRÄGE

Immer eine knifflige Frage...

Welchen Wein??

Wenn man als Gast in ein neues Land kommt, muss man selbstverständlich alles erst einmal erkunden.
Das Land, die Leute, das Essen… Schwierig wird es oft beim Wein. Gerade für solche, die gerne die Einheimischen Produkte probieren wollen ist es nicht leicht die richtige Wahl zu treffen.

Auf einer Maltesischen Speisekarte findet man meist den La Vallette in Rot oder Weiß, Pinot Grigio, Sauvignon Blanc, Merlot und Carbenet Sauvignon. Nun, welchen nehmen? Und welcher ist nun wirklich ein Malteser?

Grundsätzlich bieten die meisten Lokale Maltesische Weine an, die zwar in Malta produziert, aber von Italienischen Trauben sind. Bei der Größe der Insel auch ganz verständlich.
Wer echt Maltesische Weine, das heißt mit original Maltesischer Traube probieren will, muss da schon tiefer in die Tasche greifen und findet diese meist auch nur im Supermarkt und nicht im Lokal.

Aber erstmal zurück zur Weinkarte:
Der La Vallette ist meist der günstigste Wein auf der Seite der „National Wines“. Allerdings auch nicht der Beste. Geschmäcker sind zwar verschieden, aber man kann behaupten, dass dieser Wein, ob weiß oder rot, doch sehr billig und, na sagen wir mal, merkwürdig schmeckt. Auch der San Paolo von Marsovin gehört, meinem Geschmack nach, zu dieser Art Wein…

Hingegen kann man mit Maltesischem Pinot Grigio, Sauvignon Blanc, Trebbiano, Chardonnay, Merlot oder Carbernet Sauvignon nichts verkehrt machen. Diese kommen entweder von der Winzerei „ Marsovin“ oder „Delicata“ und sind von sehr guter Qualität.

Der Weinfan, der gerne die in Malta aufgewachsene Traube probieren möchte, sollte in einen Supermarkt oder Weinhandel gehen und, je nach Geschmack, nach folgendem fragen:
Marsovin „Cheval Franc“, eine Mischung aus Carbernet Franc und Syrah, und der Marsovin „Antonin“. Diesen gibt es als Roten, eine Mischung aus Carbernet Sauvignon, Merlot und Carbernet Franc, und dem Weißen, der Chardonnay- und Pinot Grigio-Trauben enthält. Auch von sehr guter Qualität und garantiert Maltesisch sind die Medina-Weine von Delicata, bei denen man, je nach Geschmack, zwischen 5 Sorten entscheiden kann. Seltener, aber auch aus rein nationalen Trauben, sind der Marnisi, ein Roter mit einer sehr schönen Flasche und der Cassar de Malte.
Allerdings kann man bei den reinen Maltesischen Weinen mit 3 -7 Maltesischen Lira rechnen.
Doch für Weinliebhaber lohnt sich das auf jeden Fall!!

Prost!


29 Eingestellt: 29.05.2007  19:07:06   -  Autor: maltadc_2   



QUELLE: http://www.malta-direkt.de/dzw/ofen.jpg





Wie in den guten alten Zeiten....!

 In dem großen Steinofen werden täglich 5000 Brote gebacken

Schon Meter entfernt hat man den Duft von frisch gebackenem Brot in der Nase. In Sliema, San Trofimo Straße, ein bisschen ab vom Schuss, liegt die Bäckerei Micallef. Schon beim ersten Blick weiß man, das ist keine gewöhnliche Bäckerei. Regale mit vor Hitze knisterndem Brot, barfüssige Bäckersjungen und ein großer Steinbackofen, im sogenannten Verkaufsraum.
Ein Blick um die Ecke und man sieht wie einige Bäcker Teig durch die Luft wirbeln, mit einer alten Waage das Gewicht des handgeformten Brot kontrollieren und dann mit Schwung auf das Ofenblech werfen.
Und immer sieht man, dass die Jungs Spaß bei ihrer Arbeit haben.



Jedoch ist es wirklich harte Arbeit. Bei der Hitze die von den 3 großen Öfen ausgestrahlt wird, werden täglich knapp 5000 Brote gebacken. 2000 von den maltesichen runden Broten in klein und groß, 2000 verschiedenste Paninis, Toasts etc. und 1000 von den berühmten Ftira-Broten.



Ftiraist das typischste maltesische Brot. Sehr knusprig, luftig, etwas mehlig und immer mit dem Loch in der Mitte. Mit einer langen Schaufel werden sie in den riesigen Ofen geschoben und das an diesem Ort schon seit 39 Jahren.



Mario ist schon von Anfang an dabei, sein Sohn Kevin steht in der Backstube seit dem er laufen kann.
Der Betrieb Micallef ist allerdings schon viel älter. Seit 110 Jahren wird in dieser Familie Brot gebacken. Mittlerweile haben sie mehrere Filialen auf der ganzen Insel verteilt, unter anderem eben auch die kleine Bäckerei in Sliema. Mit ihren 11 Bäckern sorgen sie rund um die Uhr für frisches Brot.
Sofern man Sonntag vormittag in der Bäckerei ist, kann man immer wieder beobachten wir ältere Maltesische Herrschaften mit einem großen rohen Sonntagsbraten in die Bäckerei kommen. Der wird ihnen dann kostenlos im Steinofen gebraten.




2782 Eingestellt: 19.06.2007  17:05:36   -  Autor: maltadc_2   

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