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Regierung plant verstärkte Maßnahmen gegen das Rauchen

Gesundheitsdirektor Ray Busuttil hat erklärt, dass die Regierung beabsichtige Änderungen des Tabak-Kontrollgesetzes im Parlament vorzuschlagen. Dabei zögen sie unter anderem in Erwägung, die Bereiche, in denen das Rauchen nicht gestattet ist, weiter zu erhöhen und der Werbung und Sponsorenschaft durch Tabakfirmen, mehr Beschränkungen aufzuerlegen. In der vergangenen Woche hatte Dr. Busuttil eine Delegation zur Weltgesundheitsversammlung begleitet, die von Gesundheitsminister Louis Deguara angeführt wurde. Dort wurde die erste internationale Konvention gegen das Rauchen verabschiedet, die einstimmig von den 192 Mitgliedsländern der Weltgesundheitsorganisation angenommen worden war. Die Gesundheitsbehörde der Vereinten Nationen hat veröffentlicht, dass jedes Jahr 4,9 Millionen Menschen an Krebs, Herz- und Gefäß-Krankheiten oder anderen mit dem Rauchen verbundenen Leiden sterben. Im Jahr 2001 gab es in Malta 342 Todesfälle, die auf Rauchen zurückzuführen waren, zu verzeichnen.


2697 Eingestellt: 18.06.2003  08:54:47   -  Autor: mla   



QUELLE: http://www.malta-direkt.de/dzw/barroso.jpg





EU-Kommisionspräsident Barroso spricht über Malta

 Foto:European Commission

"Die EU sollte viel mehr für Malta tun!" Das sagt der Präsident der Europäischen Kommission Josè Barroso."Das große Problem, das Malta mit den illegalen Einwanderern hat, sollte auch von der EU bekämpft werden."
Heute morgen kam Barrosa in Malta an um über dieses große Problem zu sprechen.
Seit Wochen hat Malta wieder verstärkt Probleme mit Migranten aus Afrika, die mit überfüllten Booten Europäisches Land erreichen wollen. Da ist Malta, seit dem Beitritt in die EU, die erste Station.
In Ta´Qali, in der Mitte des Landes, sind Auffanglager für die verzweifelten Menschen aus Afrika, die aus ihrem Elend flüchten wollten und gleich in das nächste stürzten.
Malta hat einfach nicht genug Platz für die Welle an Migranten. Sobald sie Maltesische Zone erreicht haben, ist Malta verpflichtet, die Migranten aufzunehmen.
Nicht nur in Malta, sondern auch in vielen anderen EU-Staaten habe sich das Problem mit den illegalen Einwanderern um einiges vergößert, so Barrosa. So müssen alle zusammen versuchen das Problem in den Griff zu bekommen und eine Lösung zu finden.
Aber der EU-Kommissions-Präsident sprach nicht nur über dieses Problem, er lobte Malta für die schnelle Integration in die EU und die Art wie sich die kleine Insel in der großen EU Gehör verschafft.


2774 Eingestellt: 15.06.2007  10:47:47   -  Autor: maltadc_2   

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