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QUELLE: http://www.malta-direkt.de/dzw/barroso.jpg





EU-Kommisionspräsident Barroso spricht über Malta

 Foto:European Commission

"Die EU sollte viel mehr für Malta tun!" Das sagt der Präsident der Europäischen Kommission Josè Barroso."Das große Problem, das Malta mit den illegalen Einwanderern hat, sollte auch von der EU bekämpft werden."
Heute morgen kam Barrosa in Malta an um über dieses große Problem zu sprechen.
Seit Wochen hat Malta wieder verstärkt Probleme mit Migranten aus Afrika, die mit überfüllten Booten Europäisches Land erreichen wollen. Da ist Malta, seit dem Beitritt in die EU, die erste Station.
In Ta´Qali, in der Mitte des Landes, sind Auffanglager für die verzweifelten Menschen aus Afrika, die aus ihrem Elend flüchten wollten und gleich in das nächste stürzten.
Malta hat einfach nicht genug Platz für die Welle an Migranten. Sobald sie Maltesische Zone erreicht haben, ist Malta verpflichtet, die Migranten aufzunehmen.
Nicht nur in Malta, sondern auch in vielen anderen EU-Staaten habe sich das Problem mit den illegalen Einwanderern um einiges vergößert, so Barrosa. So müssen alle zusammen versuchen das Problem in den Griff zu bekommen und eine Lösung zu finden.
Aber der EU-Kommissions-Präsident sprach nicht nur über dieses Problem, er lobte Malta für die schnelle Integration in die EU und die Art wie sich die kleine Insel in der großen EU Gehör verschafft.


2774 Eingestellt: 15.06.2007  10:47:47   -  Autor: maltadc_2   




Italienischer Justizminister zu vorbereitenden Gesprächen in Malta

Italiens Justizminister Roberto Castelli war zu einem 2-tägigen Besuch in Malta. Während seines Aufenthaltes hatte er Gespräche mit dem Justiz- und Innenminister Tonio Borg. Roberto Castelli besucht zur Zeit die Justizminister aller zehn beitretenden Länder, um sie kurz über Belange ihren Geschäftsbereich betreffend zu unterrichten, bevor Italien im Juli diesen Jahres die Präsidentschaft über die Europäische Union übernimmt. Dr. Castelli sprach über die Probleme, die Italien während seiner Präsidentschaft in Angriff nehmen müsse, besonders solche, die sich im Zusammenhang mit der europäischen Kooperation in Justiz und inneren Angelegenheiten ergeben. Diese Kooperation könne funktionieren, so fügte er hinzu, wenn sich alle Mitgliedsstaaten aktiv daran beteiligten.


2701 Eingestellt: 18.06.2003  09:11:05   -  Autor: mla   

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