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 ZULETZT GELESEN / JÜNGSTE BEITRÄGE
QUELLE: http://www.malta-direkt.de/dzw/ofen.jpg





Wie in den guten alten Zeiten....!

 In dem großen Steinofen werden täglich 5000 Brote gebacken

Schon Meter entfernt hat man den Duft von frisch gebackenem Brot in der Nase. In Sliema, San Trofimo Straße, ein bisschen ab vom Schuss, liegt die Bäckerei Micallef. Schon beim ersten Blick weiß man, das ist keine gewöhnliche Bäckerei. Regale mit vor Hitze knisterndem Brot, barfüssige Bäckersjungen und ein großer Steinbackofen, im sogenannten Verkaufsraum.
Ein Blick um die Ecke und man sieht wie einige Bäcker Teig durch die Luft wirbeln, mit einer alten Waage das Gewicht des handgeformten Brot kontrollieren und dann mit Schwung auf das Ofenblech werfen.
Und immer sieht man, dass die Jungs Spaß bei ihrer Arbeit haben.



Jedoch ist es wirklich harte Arbeit. Bei der Hitze die von den 3 großen Öfen ausgestrahlt wird, werden täglich knapp 5000 Brote gebacken. 2000 von den maltesichen runden Broten in klein und groß, 2000 verschiedenste Paninis, Toasts etc. und 1000 von den berühmten Ftira-Broten.



Ftiraist das typischste maltesische Brot. Sehr knusprig, luftig, etwas mehlig und immer mit dem Loch in der Mitte. Mit einer langen Schaufel werden sie in den riesigen Ofen geschoben und das an diesem Ort schon seit 39 Jahren.



Mario ist schon von Anfang an dabei, sein Sohn Kevin steht in der Backstube seit dem er laufen kann.
Der Betrieb Micallef ist allerdings schon viel älter. Seit 110 Jahren wird in dieser Familie Brot gebacken. Mittlerweile haben sie mehrere Filialen auf der ganzen Insel verteilt, unter anderem eben auch die kleine Bäckerei in Sliema. Mit ihren 11 Bäckern sorgen sie rund um die Uhr für frisches Brot.
Sofern man Sonntag vormittag in der Bäckerei ist, kann man immer wieder beobachten wir ältere Maltesische Herrschaften mit einem großen rohen Sonntagsbraten in die Bäckerei kommen. Der wird ihnen dann kostenlos im Steinofen gebraten.




2782 Eingestellt: 19.06.2007  17:05:36   -  Autor: maltadc_2   




Schock und Wut über mutwillige Zerstörung im Mnajdra Tempel

Malta steht nach der mutwilligen Zerstörung im 5000 Jahre alten Mnajdra Tempel unter Schock. Der Tempel nahe der Stadt Zurriq hatte schon vorher unter den Witterungseinflüssen gelitten. Riesige freistehende Steinblöcke waren nach heftigen Regenfällen umgekippt, die den Untergrund, auf dem die Blöcke seit Tausenden von Jahren standen, aufgeweicht hatten. Das schockierte das Land ...dieses Ereignis jedoch verblasste im Vergleich zum Vandalismus, der am Wochenende bekannt wurde: eine ganze Reihe von riesigen, stehenden Steinblöcken fiel dieses Mal zum Opfer. Mnajdra ist ein Welterbe und sollte mit äusserster Sorgfalt behütet werden. Es reicht nicht aus, kulturelle Stätten zu Welt-Sehenswürdigkeiten zu erheben und dann nicht die nötigen Mittel für deren Schutz bereitzustellen, wenn Länder wie Malta, die finanziellen Mittel und die Erfahrung nicht haben, um sie zu schützen. Die UNESCO wird einen Bericht und fotografische Beweise von dem angerichteten Schaden erhalten. Malta ist ein Unterzeichnerland der Europäischen Konvention für die Erhaltung und den Schutz archäologischen Erbes und ist verpflichtet, die übrigen Unterzeichnerstaaten über derartige Vorfälle zu unterrichten. Die finanziellen Mittel der UNESCO sind begrenzt, sie stellt aber Expertise zur Verfügung.


2384 Eingestellt: 24.04.2001  15:29:07   -  Autor: mla   

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